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Start-Schuss mit Feuerzauber und Knalleffekt: Dann jagte ein Spektakel das nächste. (WR-Bilder: Guido Raith)
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Lüdenscheid. Zum Auftakt ein echter Kracher: Ein
Knall, Funken sprühen, und auf die Bühne vor dem Rathaus geht ein silberner
Konfetti-Regen nieder. Als Sprengmeister hatte sich Bürgermeister Friedrich
Karl Schmidt gestern Abend zur Eröffnung der LichtRouten 2003 betätigt.
Hunderte Zuschauer
verfolgten auf dem Sternplatz den Startschuss zu den LichtRouten. Die meisten
Fans im Publikum hatte indes zweifelsfrei der Gospelchor "Risecorn". Stimmgewaltig
rissen die Sängerinnen und Sänger die Besuchermassen mit.
Schlange stehen hieß es derweil nur wenige Schritte weiter am Lümie´roport:
Das Rathaus hatte sich in einen "internationalen Lichtbahnhof" verwandelt.
Mit Lichtgeschwindigkeit ließ es sich nach New York City oder nach Bangkok
jetten.
Sinnbildlich die gelb blin-kenden Baustellenleuchten vor der Rathaustreppe.
Sie wiesen, einer Landebahnbefeuerung am Flughafen gleich, nicht nur den
Weg zum Lümie´roport, sondern zeigten: Das Rathaus ist derzeit nun mal eine
Baustelle.
Den ganz großen Knall-Effekt gab´s zum Schluss der Eröffnungsnacht: "Fire
and Steel", ein Feuerwerk nach Musik als Augenweide und Ohrenschmaus. 19.09.2003 Von Carsten Menzel
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